Was wir tun und unsere Ziele

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Die Hunde unserer Station stammen nicht nur aus unserer Gemeinde, sondern auch aus den Nachbarorten.
Sie werden auf der Straße eingesammelt, oder auch von Privatpersonen aus vielerlei Gründen zu uns gebracht.
Auch streunende Katzen werden im Refugio aufgenommen. Katzenmütter mit ihren Kitten haben so gut wie
gar keine Chance auf ein Leben, denn sie werden oft aus purer Lust vergiftet.
Um die Population der Hunde und Katzen in den Griff zu bekommen bemühen wir uns ständig um
Auklärungs- Aktionen bei den Gemeinden und Kastrationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit den ansässigen
Tierärzten ist somit sehr wichtig um solche Aktionen kostengünstig für die Bevölkerung anzubieten.
Auch auf die ausländische Hilfe und Präsenz sind wir angewiesen um den Einheimischen zu zeigen
das jedes Tier (Lebewesen) ein Recht auf Leben hat! Unser Augenmerk liegt darauf, dass wir die Hunde
und Katzen wieder an die Tierfreunde in der einheimischen Bevölkerung vermitteln können.

Unsere Ziele:

Projekte, Aufklärung und Ziele von Casas Ibáñez

Wir, die Gründer, Helfer, ausländischen Vereine und Spender kämpfen jeden Tag für die Hunde im „El Refugio“.

10940613_767746436612643_5849462418122988026_nNicht nur für ein Über- und besseres Leben…!10550933_767746303279323_1686637106934657322_n

Die Rettung und Versorgung der Hunde steht natürlich an erster Stelle, aber auch die Kontaktaufnahme zu
kommunalen Vertretern, Bürgern, Jägern, Schulen und Kindergärten hat höchste Priorität.
Denn nur durch Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung kann man zukünftig etwas erreichen.
In Schulen und Kindergärten werden Kinder z.B. über die Wichtigkeit der Kastration informiert,
die Behandlungen bei Parasitenbefall oder grundsätzlich über die artgerechte Haltung aufgeklärt.
Mittlerweile kommen Schulkinder aus der Umgebung von Casas Ibáñez in das Refugio um den Hunden
Gesellschaft zu leisten, spazieren zu gehen und sogar bei kleineren Verschönerungsarbeiten zu helfen.
Auch das Gespräch zu den Jägern vor Ort wird gesucht um mit ihnen über ihre Galgos zu reden und sie dafür
zu sensibilisieren nicht den traditionellen Weg der „Entsorgung“ zu gehen.