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Geplante Änderungen der Rasselisten ab 2016

Sowohl in Schleswig-Holstein wie auch in Berlin gibt´s ab dem 1. Januar 2016 neue Hundegesetze. Demnach soll im nördlichsten Bundesland Deutschlands die Rasseliste – wie in Niedersachsen – gänzlich abgeschafft werden. Stattdessen müssen sich zukünftig Halter von auffällig gewordenen Hunden einer theoretischen und praktischen Sachkundeprüfung unterziehen. In der Hauptstadt ist eine Verkürzung der Rasseliste vorgesehen, dafür soll aber auch eine allgemeine Leinenpflicht für alle Vierbeiner kommen, von der man nur mit einer Sachkundeprüfung befreit werden kann.

Die Zeitung “Die Welt” berichtet:
Neues Hundegesetz soll 2016 in Kraft treten

 

…UND ANDERE WICHTIGE THEMEN…

 

Tierschutzgesetze in Spanien

Auch in Spanien gibt es Tierschutzgesetze. Nur leider werden diese Gesetze bei Verstößen, gar nicht oder wenn, nur sehr selten angewandt.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen:
Spanien – Stolz und Schande

Aktion: “Stoppt die Hundesteuer”!

Nur Deutschland, Österreich und Namibia erheben eine Steuer auf Hundehaltung. Diese Länder sehen den Hund als “Luxusgut” und begründen damit
die erhobene Steuer. Viele andere Länder wie Spanien, Italien, Frankreich, England, Schweden und Dänemark haben die Hundesteuer längst abgeschafft.

TASSO, das Lifestyle-Magazin für Hundefreunde DOGS, der Deutsche Tierschutzbund und der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) haben eine
gemeinsame Initiative „Stoppt die Hundesteuer“ gestartet. Einige Rechtsanwälte klagen mittlerweile sogar vor dem Europäischen Gerichtshof.
Ziel ist es, mehr öffentliches Interesse für dieses Thema zu schaffen, über die Ungerechtigkeit der Abgabe aufzuklären und die Gerichte aufzufordern,
sich mit der Angelegenheit zeitnah und umfassend auseinanderzusetzen.

Hier finden Sie den interessanten Bericht, Informationen und die Möglichkeit auch Ihre Stimme gegen die Hundesteuer abzugeben:
Dogs Magazin berichtet

 

Ein Bericht zu den Galgueros! März 2016

 

Manche Jäger scheinen über das Schicksal der Hunde in Spanien nicht informiert zu sein…

dafür sorgten Anfang März (07.03.16) die Nachrichten des RTV1 TV Programms in Spanien,

über das Aussetzen von Hunde in Spanien für Überraschung und einer schrieb  in Facebook darüber :

Offener Brief zur Verteidigung der Galgueros:

Am 7.März 2016 sah und hörte ich mit Empörung und Erstaunen folgende Nachricht im 1. Programm des Spanischen Fernsehen.

Es hieß ,jedes Jahr werden in Spanien  zwischen 50.000 bis 100.000 Galgos  ausgesetzt. Das bedeutet niedrig geschätzt, dass durchschnittlich etwa 200 Hunde täglich ausgesetzt werden.

Im Vorfeld erwähne ich, dass ich kein Galguero bin. Ich hatte noch nie einen Galgo. Ich begegne ihnen täglich in meinen Umfeld, da ich in der Nachbarschaft einige Kumpels, Jäger  und  Galgueros habe. Täglich sehe ich ihre Hunde und kenne diese seit Geburt an. Ich weiß, dass sie gut gepflegt werden, vom gleichen Tierarzt versorgt, wie meine eigenen.

Ich habe nie beobachtet, dass sie schlecht behandelt wurden. Und wenn es irgendwelche Tote unter diesen Hunden gab, war der Grund dafür eine Krankheit oder ein Unfall.

SIE WURDEN NIE AUSGESETZT ; ohne Risiko wage ich folgendes zu sagen, ihre Hunde sind noch besser gepflegt als die meine, da sie täglich für mehrere Stunden auf dem Feld laufen gelassen werden, weil sie ja gute Sportler sind, die dieses brauchen. Sie bekommen gutes Fressen, haben immer trockene und saubere Betten.

Schließlich denke ich, dass diese Verallgemeinerung sehr unfair ist, da alle Galgueros in einen Topf geworfen werden.

Zurückkommend  auf die Nachricht denke ich, dass die Person die diese Daten zur Verfügung gestellt hat sich irrt oder ganz böswillig lügt, um einfach eine Gruppe zu diffamieren bei der die Mehrheit seine eigenen Hunde wie kein anderer liebt.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass es auch unanständige, unverantwortliche Menschen gibt, die ihre Hunde verlassen und misshandeln. Gerne würde ich ihnen meine Meinung dazu direkt ins Gesicht sagen. Solche Menschen trifft man aber überall. Verallgemeinern ist sehr unfair.

Das geklärt und wenn wirklich so viele Hunde ausgesetzt werden ,wie wir glauben sollen,weiß ich nicht wo so viele Hunde unterkommen und ich kann nicht glauben,dass es in ganz Spanien so viele Tierheime gibt wo so viele Hunde aufgenommen und gepflegt werden.

Die Guardia Civil hat eine Studie vorgestellt , die besagt, dass von 120 ausgesetzten Hunden 3 davon Jagdhunde sind.

Nun, wenn 70.000 Windhunde, also Jagdhunde sind .

117 von 120 sind keine Jagdhunde .

70.000 x 117 = 8.190.000

Plus ein  Rest Jagdhunde, die keine Galgos sind , ergibt eine Zahl von

  1. 9.000.000 Hunde, die im Jahr verlassen werden!!!

Würde jemand mit Verstand glauben, dass dieses wahr ist?

Was ich wirklich glaube ist, dass in diesem Land um diese Hundewelt (einsammeln, adoptieren) ein wahnsinniges Geschäft entstanden ist, wo viel gelogen wird und viele staatliche Subventionen einfach „eingesackt“ werden.

Und weil dies ein gutes Geschäft ist, interessiert es viele Menschen die die Medien mit diesen Nachrichten versorgen. Wir müssen anfangen diese „Menschen“ zu demaskieren!

(Wo sind  die investigativen Journalisten?),Menschen die jährlich mit vielen Millionen EURO Geldwäsche betreiben, die sich selbst gut darstellen indem sie generell über die Jäger herziehen.

Liebe Freunde,

ihr müsst wissen, dass ihr nicht alleine seid, Gleichgesinnte wie mich gibt es viele, die euch unterstützen. Wir wissen, wie ihr euch um eure Hunde kümmert .

Eine feste Umarmung .

Antonio Prieto

Wer möchte kann diesen Brief mit anderen teilen. Die Galgueros werden es euch danken.

*****

 

Anmerkung: Der Verfasser dieses Briefes kennt natürlich nicht die “Perreras Municipales” (städtische Tötungsstationen) und wie diese effektiv arbeiten!

Dass die eingesammelten Hunde alle 20 Tage getötet werden und es deswegen so viele freie Plätze in den “Perreras” (Tötungsstationen) für andere gibt, die ausgesetzt werden….

Und das so viele Jagdhunde direkt nach der Jagdsaison in den Tierheimen abgegeben werden.

Aus lauter Liebe werden sie abgegeben!!!!!!!!!!!??????????????????

Sinnvoll wäre es, wenn Journalisten über dieses sinnlose Jagen, über diese Jagdhunde und deren Jäger “ehrlich” berichten würden!!